Windenergie als Standortfaktor
Windbranchentag Schleswig-Holstein
Starke Impulse für die Energiewende
Windenergie ist ein zentraler Standortfaktor für Schleswig-Holstein und genau darüber wurde beim Windbranchentag in Husum intensiv diskutiert.
Auch unser Geschäftsführer Ulf Hahn war Teil der Podiumsdiskussion zu den Potenzialen von Windstrom für Wirtschaft und Industrie. Im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Branche wurde deutlich, wie eng Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Standortentwicklung miteinander verknüpft sind. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist damit nicht nur energiepolitisch relevant, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen und Regionen.
Vielfältige Perspektiven auf dem Podium
Stellvertretend für die Vielzahl an Mitwirkenden und Impulsgebern seien Minister Tobias Goldschmidt, Staatssekretärin Julia Carstens, Bärbel Heidebroek, Präsidentin des Bundesverbands WindEnergie e. V., Ralph Seifert von der dataR GmbH sowie Steffen Volk vom Clean Energy Valley Schleswig-Holstein genannt.
Diese Themen standen im Fokus
- verlässliche politische Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau
- Netzausbau und eine leistungsfähige Infrastruktur
- Investitionssicherheit für Unternehmen und Projekte
- die bessere Integration erneuerbarer Energien in das Stromsystem
- Windstrom als wichtiger Wettbewerbsfaktor für Wirtschaft und Industrie
Chancen für Innovation und regionale Wertschöpfung
Die Diskussionen in Husum haben einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in einer starken erneuerbaren Energieversorgung für Unternehmen, Innovationen und regionale Wertschöpfung steckt. Mit der wachsenden Attraktivität des Standorts für energieintensive Betriebe ergeben sich zusätzliche Entwicklungschancen für alle Regionen.
Perspektiven für Stormarn
Auch für Stormarn ist das ein wichtiges Zukunftsthema. Mit Blick auf den von der E-Projekt-Hammoor GmbH, einer Tochtergesellschaft der WAS, geplanten Autohof in Hammoor ist es das Ziel, direkt vor Ort produzierten grünen Strom künftig nicht nur für den Betrieb des Autohofes und der Schnellladesäulen nutzbar zu machen, sondern auch für weitere Gewerbeansiedlungen im Umfeld der Erschließung.
Danke für den Austausch
Unser Dank gilt den Veranstaltern ee-hub und dem Bundesverband WindEnergie sowie allen Beteiligten für den offenen und praxisnahen Austausch in Husum.
Bad Oldesloe, 20. April 2026