WAS-Team wieder komplett!

Prokurist Georg Frank, Geschäftsführer Ulf Hahn, Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Dr. Henning Görtz (v. l. n. r.)

Pressemeldung ”Euro Rastpark Stormarntor”

Die Euro Rastpark GmbH & Co. KG verfügt seit 35 Jahren über Erfahrung in der Entwicklung von Autohof Projekten. Mit mittlerweile 18 Autohöfen in Deutschland ist die Euro Rastpark Gruppe Marktführer, die als Investor mit Unterstützung der Wirtschafts- und...

Auf dem Weg zu Europas führender Wasserstoffregion

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Jahrespressemitteilung der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS)
– 14.01.2021 –

Gemeinsam hatten wir große Herausforderungen zu bewältigen – so WAS-Chef Detlev
Hinselmann. Die vergangenen 12 Monate haben manchen Plan „über den Haufen geworfen“. Der Lockdown im März und Ende letzten Jahres hat auch eine erfolgreiche WAS getroffen. Corona hat vieles verändert. Auch unser Ansiedlungsgeschäft erlitt einen unerwarteten Einschnitt. Gleichwohl sind wir zufrieden – gerade im Hinblick auf die erschwerten Bedingungen – dass wir das Jahr 2020 mit einem ausgewogenen Ansiedlungsgeschäft abschließen konnten. Drei Ansiedlungen, alle von außerhalb Stormarns, sieben Umsiedlungen sowie fünf Erweiterungen und eine Existenzgründung. Bei rund 14 Mio. EUR Bauinvestitionen wurden in Stormarn somit ca. 250 Arbeitsplätze gesichert und erhalten sowie zusätzlich ca. 120 neue geschaffen.

Ausgesprochen gut schnitt unser Gewerbegebiet Ahrensburg Beimoor-Süd, 2. BA ab, informiert Hinselmann. Über die Hälfte des Bauinvestitionsvolumens fließt am Standort Ahrensburg – ein stark nachgefragter Standort.

Wichtige Voraussetzung für unsere Unternehmen sind verfügbare Gewerbeflächen. Ohne
verfügbare Gewerbeflächen in genügender Anzahl, besteht für unsere Unternehmen in Stormarn keine Möglichkeit zu wachsen. So ist es uns auch nicht möglich, den Wirtschaftsstandort Stormarn weiter mit neuen Betrieben auszubauen, die Wirtschaftskraft der Kommunen zu stärken und Abwanderungen vorzubeugen, betont er. Daher arbeiten wir mit Hochdruck an der Ausweisung neuer Gewerbeflächen. Die Umsetzung von Vorhaben wird in der Regel durch die immer komplexer werdenden verkehrs-, umwelt- und baurechtlichen Regelungen erschwert. Dies führt zu zeitlichen Verschiebungen.

Uns ist jedoch bewusst, dass die Flächen knapper und teurer werden und die Auswahl und
Vergabe von Grundstücken besonderen Kriterien unterzogen werden muss, hebt Hinselmann
hervor, um eine möglichst hohe Zahl zukunftssicherer qualifizierter Dauerarbeits- und Ausbildungsplätze zu erreichen. Denn diese generieren Gewerbesteuern für die Kommune.

Zurzeit entwickeln wir am Standort Trittau eine Fläche, um ortsansässigen Betrieben Expansionsraum anbieten zu können. Wir rechnen mit der Aufnahme der Erschließungsarbeiten im 2. Quartal 2021, so der Geschäftsführer.

Die „040″ und als Suburbia der Metropole Hamburg machen den Standort Barsbüttel äußerst
interessant für Unternehmen. Weit fortgeschritten sind die Erschließungsarbeiten und wir
stehen inmitten der Vermarktung. Die exzellente verkehrliche Anbindung an die Autobahn A 1 zeichnet dieses Erweiterungsgebiet besonders aus, bekräftigt Hinselmann. Die Nachfrage ist sehr hoch. Vorrangig sollen ortsansässige Betriebe hier Erweiterungsmöglichkeiten bekommen.

Ein weiteres begehrtes Hamburg-Randgebiet ist der Standort Reinbek. Das bestehende Gewerbegebiet Haidland mit seiner verkehrsgünstigen Lage an der Autobahn A 24 ist vollständig seit 2019 besiedelt. Unsererseits erfolgte bereits im gleichen Jahr die Flächen­sicherung für das Erweiterungsgebiet. Die WAS ist bereit für die Entwicklung weiterer dringend erforderlichen Gewerbeflächen.

Einen guten Schritt weiter sind wir am Standort Hammoor mit unserem Autohof-Gelände an der Kreuzung A 1 und A 21. Die Verträge zwischen WAS, Kommune und Investor stehen kurz vor Abschluss, informiert WAS-Chef Hinselmann. Der Satzungsbeschluss durch die Gemeinde wird voraussichtlich im Sommer 2021 erfolgen. Sobald es möglich ist, findet eine Öffentlichkeits­veranstaltung statt. In dieser Veranstaltung stellen wir den Investor und sein Autohof-Konzept vor. Ob wir den Zeitplan einhalten können, ist sicherlich von den Corona-Auflagen abhängig.

Eine nicht übersehbare moderne Werbeanlage an der L 222 zeigt auf, wo der Minerva Park einmal entstehen wird. Das erste gemeinsame interkommunale länderübergreifende Gewerbegebiet mit Hamburg nimmt Formen an, so Hinselmann.
Erstmalig initiiert die WAS mit ihrem Partner der Victoria Park Hamburg GmbH & Co.KG eine DGNB-Zertifizierung für beide Business-Parks. Das geplante Gewerbequartier wird den Nachhaltigkeitskriterien der DGNB unterzogen und so hinsichtlich seiner ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen, funktionalen und technischen Qualitäten sowie seiner Prozessqualitäten untersucht und bewertet. Weltweit hat die Nachhaltigkeitszertifizierung von Bauprojekten enorm an Bedeutung gewonnen.
Mit den Erschließungsarbeiten auf Stormarner Seite beginnen wir voraussichtlich im Frühjahr 2021. Einen Eindruck vom zukünftigen Minerva Park vermittelt unsere 3-D-Animation auf unserer neuen Website unter „was-stormarn.de“.

Die „angesagten“ Gewerbegebiete Ahrensburg (Beimoor Süd) und Stapelfeld (Minerva Park) machen es auch notwendig, eine zukunftsgerichtete nachhaltige verkehrliche Verkehrsinfrastruktur in den Bereichen der AS Ahrensburg und Stapelfeld zu schaffen.
Die mit den Kommunen, dem Kreis Stormarn, dem Land Schleswig-Holstein, den privaten Projektbeteiligten und der WAS vereinbarten Arbeiten an der AS Ahrensburg sind aufgenommen; die Umsetzung der umfangreicheren Umbaumaßnahmen an der AS Stapelfeld soll bis 2022 erfolgen.

Ein bewegtes Jahr mit ungewöhnlichen Herausforderungen liegt hinter uns. Kaum ein anderes Wort hat uns so geprägt, wie „Corona“. Unterschiedlich stark waren die Branchen in Stormarn von dieser Situation betroffen – und sind es auch immer noch, bestätigt der WAS-Chef. Unsere Wirtschaft ist aber stark aufgestellt und hat sich in der Krise einmal mehr als robust erwiesen. Viele Unternehmen entwickelten sehr gute Ideen, um die Krise zu überstehen – trotz Beschränkungen und des weitgehenden Stillstandes der Geschäfte. Es ist zu hoffen, dass alle bald ihre gewohnte erfolgreiche Arbeit fortsetzen können.

Meine Tätigkeit als WAS-Geschäftsführer endet mit diesem Quartal. Ich danke meinen Geschäftspartnern und den jeweiligen Projektbeteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit und wünsche der WAS eine erfolgreiche Zukunft.

WAS-Team wieder komplett!

Prokurist Georg Frank, Geschäftsführer Ulf Hahn, Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Dr. Henning Görtz (v. l. n. r.)

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