Stormarn – immer wieder eine gute Adresse

Von einer verhaltenen Stimmung im Ansiedlungsgeschäft ist bei uns in Stormarn nichts zu spüren, bestätigt WAS-Chef, Detlev Hinselmann. Bis in die letzten Stunden des alten Jahres wurden noch Kaufverträge geschlossen. Stormarn zeigt nach wie vor eine erfreuliche Dynamik im Ansiedlungsgeschäft. Ich bin mehr als zufrieden mit unserer erfolgreichen Jahresbilanz. Auf ein sehr gutes Ergebnis im Vorjahr folgt ein weiteres, gibt der WAS-Chef bekannt. An dieser Stelle möchte ich mein Team loben, das hervorragende Arbeit geleistet hat!

Stormarn spiegelt eine besondere dynamische Wirtschafts- und Wachstumsregion mit attraktiven Standortvoraussetzungen wieder. Gesamtwirtschaftlich gesehen, ist die Entwicklung bei uns für die Metropolregion Hamburg und für Schleswig-Holstein von großer Bedeutung.

Unsere Zahlen:
28 Ansiedlungen, Umsiedlungen und Erweiterungen, davon auch eine Existenzgründung
ca. 200 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen
über 500 bestehende Arbeitsplätze gesichert
mehr als 32 Mio. EUR Bauinvestitionen fließen nach Stormarn.

Das Hamburger Umland ist für Investitionen nach wie vor attraktiv, hebt Hinselmann hervor. Preiswerte baureife Grundstücke, moderate Steuersätze, kurze Entscheidungsprozesse – die eine geringe Bürokratie ermöglichen – sind beste Voraussetzungen für Investoren, ihre Ziele am Standort Stormarn zu realisieren. Ihre Investitionen stabilisieren und stärken unsere Region – sie schaffen Zukunft!

Die anhaltend hohe Nachfrage in Stormarn stellt uns vor die Aufgabe, die Inanspruchnahme neuer Flächen mit besonderen Kriterien zu verbinden. Flächen sind endlich, betont Hinselmann. Unsere Ziele sind ressourcenschonender Umgang, z. B. durch mehrgeschossige Bauweise in den Gewerbegebieten sowie umweltverträgliche Betriebe mit einer möglichst hohen Zahl zukunftssicherer qualifizierter Dauerarbeits- und Ausbildungsplätze nach Stormarn zu holen.

Die Prognosen der Wirtschaftsexperten für das Jahr 2020 fallen unterschiedlich aus. Wir jedoch für den Standort Stormarn sind optimistisch, so der oberste Wirtschaftsförderer. Denn die aktuelle Gewerbeflächenbedarfsprognose der CIMA weist für Stormarn den größten Gewerbeflächenbedarf in Schleswig-Holstein aus, bestätigt er.

Als kreiseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft fühlen wir uns verpflichtet, aktiv eine weitere positive Entwicklung für den Kreis Stormarn zu gewährleisten. Daher arbeiten wir in enger Abstimmung mit den Kommunen im Kreis an der Erweiterung bestehender Gewerbestandorte.

In Trittau, Reinbek und Barsbüttel verdichten und arrondieren wir Gewerbeflächen, um sie optimal zu nutzen. Ortsansässige Betriebe wollen expandieren und am Standort bleiben.

In Hammoor beginnen wir 2021 mit der Erschließung des Autohofareals. Ein Investor ist bereits ausgewählt. Das Konzept liegt in Kürze vor. Es ist an die Planung ein hoher gestalterischer und funktionaler Anspruch gestellt.

Ahrensburg Beimoor-Süd, 2. BA läuft ausgesprochen gut – die Ansiedlungen 2019 nehmen den „Löwenanteil“ an unserem Jahresergebnis ein.

In Stapelfeld/Wandsbek sind wir soweit – unser interkommunales länderübergreifendes Gewerbegebiet geht los! Mit der Erschließung starten wir 2020, informiert WAS-Chef. Hochbauten erfolgen dann in 2021. Wir freuen uns auf das gemeinsame Projekt mit den Hamburgern und dass uns allen dieser „Spagat“ gelungen ist.

Aktuelle Studien belegen, so Detlev Hinselmann: Die glücklichsten Menschen in Deutschland leben in Schleswig-Holstein! Ein Berufs- und Privatleben im gesunden Einklang bietet optimale Bedingungen in Stormarn. Ich bin überzeugt, dass neben der Anerkennung ihrer Arbeit die Menschen hier von einer besonders guten Work-Life-Balance profitieren.

Stormarn ist und bleibt vielseitig, lebenswert und wirtschaftsstark – eine stabile und intakte Wirtschaft als Fundament mit einem interessanten Arbeitsmarkt – ein guter Weg in die Zukunft!