Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Situation an den A 1 Anschlussstellen Ahrensburg

und Stapelfeld beauftragten die Gemeinden Braak, Stapelfeld, Siek, Großhansdorf, die Stadt Ahrensburg, der Kreis Stormarn und die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH (WAS) Fachplaner mit der Erstellung einer technischen Expertise. Ermittelt wurde der Status Quo und daraus resultierend ein Konzept zur Beseitigung der gefährdenden Gegebenheiten gefertigt. Dieses Verkehrskonzept wurde am 23. August 2017 vorgestellt. Für die Anschlussstelle Ahrensburg war Lösungsansatz, eine zweite Brücke über die Autobahn A 1 zu bauen.

 

Die verkehrlichen Missstände an der BAB 1, Anschlussstelle Ahrensburg, erfordern eine schnellere Lösung. Für eine Interimslösung und kostengünstigere Alternative beauftragte die WAS die Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH, Masuch + Olbrisch, Oststeinbek, eine technische Expertise auf der Grundlage einer Simulation zu erarbeiten. Die vorliegenden Ergebnisse der Untersuchung wurden seitens des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein testiert.

 

Die Expertise wird am 22. August 2019, 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr, auf Einladung des Kreises Stormarn, Herrn Landrat Dr. Henning Görtz und der WAS, Herrn Geschäftsführer Detlev Hinselmann, den geladenen Gästen präsentiert und durch das Ingenieurbüro erläutert.