Foto von links nach rechts: Frau Plewa, Herr Gödecke (Fa. Höger & Partner), Herr Hebbelmann (Fa. Depenbrock Bau GmbH & Co. KG), Herr Hinselmann (GF WAS), Herr Sarach (Bgm. Stadt Ahrensburg) und Herr Wilde (Bürgervorsteher Ahrensburg)

Foto von links nach rechts: Bürgervorsteher Wilde (Ahrensburg), Detlev Hinselmann (GF WAS) und Bürgermeister Sarach (Stadt Ahrensburg)

Wenn hervorragende Standortbedingungen auf ein lebenswertes Ambiente treffen, sind die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Menschen perfekt.

Kurze Wege, ideale Verkehrsverbindungen in die Metropole Hamburg machen Ahrensburg für die Wirtschaft attraktiv, bestätigt Detlev Hinselmann, Geschäftsführer der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH (WAS) — eben, ein Gewerbestandort mit hoher Ausstrahlungskraft!

Heute wollen wir mit dem 1. Spatenstich ein Signal aussenden, bekräftigt der WAS-Chef — es gibt wieder freie Gewerbeflächen in Ahrensburg. Kürzlich hatten die Erschließungsarbeiten für den 2. Bauabschnitt Beimoor-Süd begonnen. Nun setzen wir symbolisch ein Zeichen! Vorgesehen ist, dass die 1. Baustufe des neuen Areals Ende April 2018 fertiggestellt sein soll, so Hinselmann weiter. Mit dieser Erschließung kommen nochmals 21,3 ha netto zu den vorhandenen 174 ha des Gewerbegebietes Nord dazu. Die Gesamtheit beider Gewerbegebiete macht Ahrensburg damit zu einem der größten und bedeutendsten Gewerbestandorte in Schleswig-Holstein.

Die WAS hatte bereits im Juli 2015 die im Bebauungsplan 88 B ausgewiesenen Gewerbeflächen von der Stadt Ahrensburg erworben und wurde mit der Erschließung und Vermarktung beauftragt. Hinselmann: Als Wirtschaftsförderer mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz arbeiten wir Hand in Hand mit der Stadt Ahrensburg in der Betreuung ansiedlungsinteressierter und ortsansässiger Unternehmen. Wir sehen in der Weiterentwicklung des Gewerbegebietes großes Potenzial weitere gute Unternehmen nach Ahrensburg zu holen. Es ist überaus „befruchtend“ für die Stadt. Mit diesen Unternehmen kommen neue Ideen und Konzepte — und die stärken nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern auch den Standort Ahrensburg.

In Zahlen ausgedrückt.

Ausführende Firmen/technische Daten:

Erschließungsarbeiten: Firma Depenbrock Bau GmbH & Co. KG, Stemwede

Erschließungsplanung/Bauüberwachung: Ing. Büro Höger und Partner GmbH, Eutin

Bebauungsplan Nr. 88

Nettogewerbefläche 21,3 ha

Straßenfläche innere Erschließung: 15.500 m²

Straßenfläche Kreisel Beimoorweg: 3.300 m²

Straßenfläche Planstraße D: 1.600 m² (Richtung An der Strusbek)

Straßenlänge: Planstraße A: 1.170 m, Planstr. C: 480 m, Planstr. A2: 70 m, Planstr. B: 120 m, Planstr. D : 200 m

Pflasterflächen in Park- und Gehwegen: 20.500 m²

5.100m RW/SW-Kanäle DN 200 – 1600 in einer Tiefe bis 5m 1 St RRB mit 50.000 cbm Volumen 1 St RRB mit 1.200 cbm Volumen.

Parallel zur Erschließung des Erweiterungsgebietes wird auch der in der Stadt Ahrensburg seit langem gehegte Wunsch nach einem Kreisel zur verkehrlichen Entlastung Realität werden. Geplant ist dieser direkt am neuen Erschließungsgebiet — im Eingangsbereich Ahrensburgs — und wird den Verkehrsfluss zukünftig positiv regulieren.

WAS-Chef Detlev Hinselmann überzeugt: Ahrensburg hat eine sehr gute Entwicklungsphase vor sich. Unser Ziel ist es, die Wirtschaftskraft der Stadt Ahrensburg weiter auszubauen, zu stärken sowie weitere Arbeitsplätze zu schaffen und für Gewerbesteuereinnahmen zu sorgen. Wir gestalten mit dieser Erschließung des Beimoor-Süd-Gebietes die Zukunft Ahrensburgs mit.